Panorama

Kameraeinstellung:

  • Den Manuellen Modus verwenden um unterschiedliche Automatikeinstellungen in den einzelnen Bildern zu vermeiden

  • Um ein durchgängig scharfes Bild zu bekommen (großer Schärfebereich) sollte man die Blende schließen. Aber Forsicht, auch wenn bei geschlossener Blende das Bild durchgängig Scharf dargestellt wird nimmt die Schärfe des gesamten Bildes ab (Beugungsunschärfe)

  • Fokus, Blende, Brennweite, Verschlußzeit, ISO-Zahl und Weißabgleich fest einstellen

  • Blende schließen und den Fokus auf unendlich stellen um eine möglichst hohe Schärfentiefe zu erhalten

  • Den Bereich zwischen Sonnenseiteund Schattenseite zur Belichtungsmessung wählen und die Einstellung für die gesamte Belichtungsreihe verwenden. So werden Über- und Unterbelichtung der Gegenüberliegenden Seite vermieden. Belichtungsreihen sind ebenfalls möglich.

  • Mittlere Brennweite verwenden um kissen- oder tonnenförmige Verzeichnung zu vermeiden

  • Drehung der Kamera im Nodalpunkt. Dieser liegt meistens in der Mitte des Objektivs. Besonders wichtig bei sehr nahen Objekten

  • Bewegte Objekte am Bildrand vermeisen, da dies zu Problemen beim stichen führen kann

  • Um bewegte Objekte später löschen zu können einfach mehrere Aufnahmen von der gleichen Stelle machen und später unter Verwendung von Ebenen ausradieren

  • Damit die Panorama-Software die Bilder zusammenfügen kann, sollten sie sich um ca. 25% überlappen. Markante Punkte in den Überlappungen erleichtern der Software die Arbeit.

  • Um mehr Spiel in der Höhe beim Zuschneiden zu haben nimmt man die Bilder am besten im Hochformat auf. Oder man nimmt mehrere Reihen übereinander auf.

  • Motivtipp: Eine Person mehrmals auf einem Panorama abbilden

  • Motivtipp: Überkopf-Panorama zB in einer Häuserschlucht

 

 

 

 

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