Tiere

 

Bildaufbau:

  • Es gelten weitgehend die Regeln wie bei der Portrtfotografie. Beispielsweise sollte ein ruhiger Hintergrund gewählt und unscharf abgebildet werden, der nicht vom Motiv ablenkt.

  • Tiere lassen sich gut mit einer langen Brennweite, am besten mit einem Tele-Objektiv, fotografieren. Hier besteht eine geringere Gefahr, sie aufzuschrecken.

  • Zu viel Durcheinander und viele Personen scheuchen die Tiere auf.

  • Tiere auf Augenhöhe statt von oben fotografieren.

  • Katzen kann ein wenig Milch auf die Pfote getropft werden um sie dazu zu animieren, diese abzulecken.

Licht & Blitz

Kameraeinstellungen:

  • Oft Bewegen sich Tiere, ebenso wie Kinder, schnell und unvorhergesehen. Eine kurze Belichtungszeit kann hier helfen. Man kann auh die Sport/ Action Motivautomatik de Kamera benutzen.

  • Tracking Fokus aktivieren. Tiere Bewegen sich oft. Mit dem Tracking fokus bleiben sie scharf.

  • Viele Tiere haben lange „Nasen“. Die richtige Wahl der Brennweite ist hier noch wichtiger als beim Menschen. Öffnet man die Blende zu weit, sind durch den geringen Schärfebereich die Augen eines Pferdes scharf, die Nasenspitze jedoch schon unscharf.

  • Bei „langnasigen“ Tieren lassen sich gut Fisheyoptiken erstellen. Eine möglichst kurze Brennweite und ein geringer Abstand zur Tiernase zieht diese in die Länge. Der Effekt funktioniert auch mit Langbeinern wie Giraffen.

 

 

 

 

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